August 24, 2014

Yusuke Yonezu: 5 kleine Äpfel

Another fleamarket find. It's one of Yusuke Yonezu's many funny little picture books for the youngest. Yonezu, a Tokyo-born author/illustrator, often uses moving parts like flaps, wheels and pull tabs to engage the little ones. "5 kleine Äpfel" (5 Little Apples) has been published in 2010 by minedition. Check out his many books translated into English and French. To see more of his work visit www.yonezoo.com.










 I like those patterns as well.



August 18, 2014

Tove Jansson: Wer tröstet Toffel?

Couldn't resist to buy another one of Tove Jansson's Moomins books. "Wer tröstet Toffel?" ("Who will comfort Toffle?"/"Vem ska trösta Knyttet?") was originally published by Schildts Förlags Ab in 1960 as the second book in the Moomin series. I can browse these books again and again. They never seem to be outdated.

Tove Jansson would have been 100 years old this August. On this occasion several German publishing houses jointly released a flyer with all her books available in German.

I wrote about the Moomins comic strips before here








August 07, 2014

Anna Vaivare: Swimming Pool

I found this small format book some time ago in our letterbox and it's a real pleasure for me to show this little treasure today on the blog. The artist/illustrator Anna Vaivare is living and working in Riga, Latvia. Apart from drawing she loves "to spend time in the forest watching trees from below and walking long distances". "Swimming Pool" (format DIN A6, 28 pages, English text) has been published in June in the mini kuš! series. kuš!, pronounced "koosh!", is Latvia's Premier Indie Comics Publisher, founded in Riga in 2007. The self-imposed aim of kuš! is to popularise comics in Latvia and abroad. Every issue of the kuš! anthology contains comics by international and Latvian artists. Find out more about their great work on their blog, website and facebook. They also organise exhibitions, workshops and jams.

I was a fan of Anna Vaivare from the first moment I saw her energetic bold coloured work. She really knows to observe and I love the uncommon angles in her empathetic illustrations. "Swimming Pool" follows the inner monologue of a cleaner working at the pool. She contemplates about her work and what she sees and on the last pages she reveals her secret to the reader ("I never told anybody"). 

Also take a look at Anna Vaivare's first children's book where she dives into the forest.







Purchase your own copy here (worlwide shipping).


August 04, 2014

Interview with Axel Scheffler

I was really pleased to meet Axel Scheffler at the Tolle Galerie in Munich for this interview. For all those who don’t have children and who don't have a whole bunch of Scheffler/Donaldson books on their shelves as we do: Axel Scheffler is one of the most successful German illustrators and probably even more popular in the UK where he lives. His most famous book together with Julia Donaldson is „The Gruffelo“ with millions of sold copies, translated into over 40 languages. So I have to admit I was a bit nervous before the meeting with him ... We spoke about his exhibition and that he would love to try a different style of drawing and he told me that sometimes it can be quite difficult for him to work at home with a 6 year old around... He even drew some of his wonderful squirrels for me. You might remember this post?

Please excuse that this interview is in German. I will very soon post the English version. Just need some time to do a proper translation.

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Ich habe mich sehr auf das Interview mit Axel Scheffler in Der Tollen Galerie hier in München gefreut. Für alle, die keine Kinder und nicht wie wir einen kompletten Satz an Scheffler/Donaldson-Büchern im Regal stehen haben: Axel Scheffler gehört zu den erfolgreichsten deutschen Illustratoren der Gegenwart und ist in Großbritannien - er lebt in London - wahrscheinlich noch populärer als hierzulande. Sein bekanntestes Buch zusammen mit der Autorin Julia Donaldson ist "Der Grüffelo" mit mehreren Millionen verkaufter Exemplare, übersetzt in 40 Sprachen. Ich muss zugeben, dass ich ein bisschen nervös war, ihn zu treffen ... Wir haben über seine Ausstellung gesprochen und über seinen Wunsch, auch mal einen anderen Stil auszuprobieren, und er hat erzählt, dass es manchmal schwierig für ihn ist, zu Hause zu arbeiten, seit er eine Tochter hat ... Netterweise hat er am Ende unseres Gesprächs noch einige seiner herrlichen Eichhörnchen für mich gezeichnet. Erinnert ihr euch an diesen Post?



Herr Scheffler, Ihre Bilder sind zur Zeit in einer Ausstellung in Der Tollen Galerie in München zu sehen. Initiatorin der Ausstellung ist eine bekannte Kollegin von Ihnen, Rotraut Susanne Berner.  Wie haben Sie sich eigentlich kennengelernt und wie kam es zu dieser Ausstellung? 

AS: Wir kennen uns schon ganz, ganz lange. Wir wissen immer nicht genau, seit wann, aber wahrscheinlich seit 1990. Wir haben uns auf einer Buchmesse kennengelernt, entweder in Frankfurt oder Bologna, und sind seitdem befreundet. Susanne hatte schon lange angefragt, ob ich nicht auch mal eine Ausstellung machen möchte in Der Tollen Galerie und da ich jetzt sowieso nach München gekommen bin für das White Ravens Festival in der Internationalen Jugendbibliothek, habe ich zugesagt. 

Tauschen Sie sich miteinander aus?


AS: Früher mehr, in letzter Zeit weniger. Wir haben weniger Kontakt. Früher haben wir auch Workshops zusammen gemacht in den 90er Jahren. Da haben wir natürlich auch viel über unsere Arbeit gesprochen.

Welche Ihrer Bilder werden ausgestellt?

AS: Da sind einmal die Bilder meines neuesten Bilderbuches, die „Vogelscheuchenhochzeit“, mit Julia Donaldson, das Ende August herauskommt in Deutschland, in England ist es schon erschienen. Dann habe ich verschiedene kleinere Arbeiten ausgewählt, die ich zum Teil sowieso rumliegen hatte, andere habe ich extra für diese Ausstellung angefertigt zum Verkauf. Und als ich den Titel der Ausstellung hatte, „Von Ast zu Ast“, habe ich noch einige „Ast-Bilder“ gemacht, passend zum Titel.

Wie arbeiten Sie? Mit welchen Farben?

AS: Ich benutze Ecoline-Wasserfarben, das sind flüssige Zeichentuschen in kleinen Gläschen, nicht lichtecht. Dann verwende ich verschiedene Sorten von Buntstiften, ein bisschen weiße Gouache und Pinsel, Feder. Ich mache die schwarzen Außenlinien mit einer anderen nicht wasserlöslichen Tusche und Feder. Ich male alles mit der farbigen Tusche und Pinsel aus, danach gehe ich mit Buntstiften drüber, um den Farben die Leuchtkraft zu verleihen.


Wie lange brauchen Sie im Schnitt für eine Buchdoppelseite, von der Idee bis zur fertigen Zeichnung?

AS: Streng geheim. (lacht) Wenn alles gut geht, brauche ich einen Tag. Manchmal geht es nicht gut, dann fange ich noch mal von vorne an. Kommt auch ein bisschen darauf an, wie viele Details drauf sind. Wenn die Hälfte des Bildes aus Himmel besteht, dann geht es relativ schnell.

Und bearbeiten Sie Ihre Bilder auch am Computer?

AS: Nee, das mach ich nicht. Jedenfalls nicht selbst. Ich kann es nicht und möchte es eigentlich auch nicht können, weil sonst die Verlage sagen, dann mach es doch selbst. Zum Teil wird Photoshop verwendet bei meinen Sachen, aber dann erledigt das der Verlag. Zum Teil haben wir Hintergründe, Himmel, dahintergestellt am Computer, zum Teil kleine Veränderungen oder mal eine Figur, die verrutscht wird. Aber das kommt eigentlich auch selten vor.

Haben Sie mal mit dem Gedanken gespielt, eine andere Technik auszuprobieren oder einen anderen Stil?

AS: Ständig, ja! Aber dabei bleibt es auch. Diesen Wunsch haben, glaube ich, viele. Besonders da ich jetzt so viele Bücher in der gleichen Technik gemacht habe, würde ich auch gerne mal was anderes ausprobieren, aber irgendwie kommt es nie dazu. Es fehlt die Zeit, es wirklich auszuprobieren. Ich habe früher sehr viel in Skizzenbücher gezeichnet, was anders aussieht, und Umschläge für Freunde gemacht. Aber ich habe immer weniger Zeit.

Die immens hohen Verkaufszahlen Ihrer Bücher – bedeuten die für Sie eher ein Mehr an Freiheit oder ist es vielmehr so, dass der Druck durch Verlage und Leser dadurch steigt?

AS: Da ist wahrscheinlich was dran. Die Leute erkennen, das ist von mir, was auf dem Buchmarkt natürlich etwas Tolles ist. Und wenn irgendetwas erfolgreich war, wollen die Verlage mehr davon. Ich wäre aber in einer Position, in der ich sagen könnte: Ich möchte jetzt mal was ganz anderes machen. Ich fühle mich tatsächlich häufig wie eine Maschine, die ein Buch nach dem anderen macht, und die sehen dann halt immer ziemlich ähnlich aus.


Haben Sie einen Vertrag für ein Buch pro Jahr oder gibt es nach jedem Titel wieder neue Gespräche?

AS: Ich habe keinen festen Vertrag mit irgendeinem Verlag. Ich bin in Großbritannien jetzt bei mehreren Verlagen, das liegt daran, dass die Verlegerin, Kate Wilson, mit der ich zusammengearbeitet habe, den Verlag gewechselt hat und ich immer hinterhergegangen bin. Alles, was mit dem Grüffelo zu tun hat, passiert bei Macmillan in England, die denken sich ständig neue Variationen aus: Grüffelo für ganz Kleine, „Gegensätze“ sind auch auf Deutsch rausgekommen oder Touch and Feel Books. Jetzt wird es ein Pop-up-Buch geben demnächst. Die Bücher, die ich mit Julia Donaldson mache, sind bei Scholastic, da haben wir lange Zeit jedes Jahr ein Buch herausgebracht. Ich glaube, der Zweijahresrhythmus, den wir jetzt angefangen haben, passt uns beiden ganz gut. Und alles, was ich neu mache, mache ich für Nosy Crow, das ist ein neuer Verlag für Bücher und Apps in England. Dort arbeite ich wieder für Kate Wilson, mit der ich schon sehr, sehr lange befreundet bin.

Wer hat Sie in Ihrem Stil beeinflusst? Gibt es da Einflüsse? Oder haben Sie sich Ihren Stil selbst erarbeitet?

AS: Im Großen und Ganzen denke ich schon, dass ich mir das selbst erarbeitet habe. Ich habe als Kind nicht so viele Bilderbücher gehabt. Als Teenager habe ich dann Leute wie Tomi Ungerer und Edward Gorey entdeckt. Das, was Tomi Ungerer macht, an Humor und auch die vielen Details, die am Rande passieren, da gibt es, glaube ich, schon einen Einfluss. Ich habe allerdings nie gesagt, so will ich jetzt auch zeichnen. Aber ich sehe eine Affinität. Es gibt natürlich auch noch Leute wie William Steig, die ich sehr bewundere, und auch einige meiner Kollegen, aber da findet kein direkter Einfluss statt auf die Art, wie ich arbeite. Ich habe mir das wirklich selbst erarbeitet. Wo das genau herkommt, kann ich auch nicht sagen. (lacht)

Nach der Zusammenarbeit mit der Autorin Julia Donaldson gefragt, haben Sie mal geantwortet, dass es eigentlich keine direkte Zusammenarbeit gibt. Sie kriegen den Text und fangen an zu malen. Und sie schreibt unabhängig von Ihnen. Was mich interessieren würde: Stimmt Ihre Interpretation der Figuren mit der Vorstellung der Autorin eigentlich überein?

AS: Wahrscheinlich überhaupt nicht. (lacht) Den Grüffelo z. B. hat sie sich eher als Alien vorgestellt, also als Fantasiewesen und nicht als zotteliges Monster mit Hörnern. Die Hexe bei „Für Hund und Katz ist auch noch Platz“ hat sie sich auch ganz anders vorgestellt. Sie hat einmal ein schönes Bild benutzt. Sie hat gesagt, es ist wie bei der Urlaubsplanung. Man hat vorher ein bestimmtes Bild im Kopf, dann fährt man hin und es ist ganz anders, aber trotzdem schön. So muss man sich das wohl vorstellen. Aber wir haben jetzt so viele Bücher zusammen gemacht, dass Julia sich wahrscheinlich schon ungefähr denken kann, was dabei herauskommt bei mir. Es ist wohl der beste Weg für einen Autor, den Text abzugeben und zu sagen, das wird illustriert von irgendwem anders und der gibt seine Version dazu.


Sie haben eine sechsjährige Tochter. Können Sie da noch in Ruhe zu Hause arbeiten?

AS: Das ist eine sehr gute Frage, eine sehr berechtigte Frage. Alle meine Kollegen, die Kinder haben, haben gesagt, wenn du Kinder hast, dann musst du dir ein Studio außerhalb des Hauses suchen. Es geht schon, ich habe bisher alle Bücher fertig gekriegt. Jetzt ist sie schon ein bisschen älter und geht zur Schule, ist also die Hälfte des Tages aus dem Haus. Aber wenn sie da ist, sorgt sie schon ziemlich viel für Ablenkung. Was ich schwierig finde ... Früher konnte ich mich morgens hinsetzen und eine ziemlich geregelte Arbeitszeit von 9 bis 18 Uhr einhalten, das ist jetzt schwieriger. Dazu kommt, dass ich immer mehr und mehr E-Mails beantworten muss und irgendwelche Anfragen. Ich komme eigentlich immer weniger zum Zeichnen.

Wie findet denn Ihre Tochter Ihre Bücher? Hat sie ein Lieblingsbuch?

AS: Die interessieren sie nicht so sehr. Es gab eine Zeit, in der sie „Für Hund und Katz ist auch noch Platz“ sehr gerne angeschaut hat. Da war sie noch jünger. Wir haben jetzt angefangen, die Textbücher von Julia Donaldson zu lesen, die zum Teil auch ins Deutsche übersetzt sind wie „Das Riesenmädchen und die Minipopps“ und „Der kleinste Dinosaurier“, die ich auch illustriert habe, die fand sie sehr gut. Ansonsten bewegt sie sich jetzt aus dem Bilderbuch-Alter eigentlich schon raus. Sie hat auch nie ein Buch gehabt, das sie immer wieder lesen wollte, so wie manche Kinder das haben. Sie kennt die Bücher, aber ist nicht der größte Fan oder zeigt es nicht. (lacht) Sie hat ein ganz entspanntes Verhältnis dazu.


Mittlerweile gibt es Grüffelo-Plüschtiere, -Bettwäsche, -Rucksäcke ... Sind Sie als Illustrator eigentlich an den Verkäufen von Merchandising-Artikeln und an deren Entwicklung beteiligt?

AS: Wir, also die Autorin und ich, sind prozentual am Verkauf beteiligt, das heißt, wir kriegen einen bestimmten Prozentsatz vom Verkauf, sowohl von den DVDs als auch von den Merchandising-Produkten. Wir sind nicht beteiligt an der Entwicklung. Das übernimmt alles die Firma, die den Grüffelo-Trickfilm gemacht hat, das war eigentlich auch die Bedingung, den Trickfilm zu machen, dass sie die Merchandising-Rechte kriegen, weil sie das ja sonst gar nicht finanzieren können. Ohne dass sie diese Rechte kriegen, würde die Produktionsfirmen das nicht machen. Die Rechte liegen jetzt bei Magic Light Pictures, die alle drei Trickfilme, die es bisher gibt, produziert haben. Die Lizenzvergabefirmen machen unsere Style Guide, der festlegt, was man benutzen darf an Bildern. Wir haben uns darauf geeinigt, dass sie nur Bilder aus den Büchern, nicht aus den Filmen verwenden. Also der Grüffelo bleibt mein Grüffelo und nicht der animierte.

„Der Grüffelo“ gilt bereits als moderner Kinderbuchklassiker. Was macht Ihrer Meinung nach ein gutes Kinderbuch aus?

AS: Das werde ich oft gefragt, aber ich weiß eigentlich auch keine wirkliche Antwort. Es muss gut erzählt sein, spannend, Interesse erwecken, eine gute Geschichte. Für mich ist Humor wichtig und eine gewisse Wärme.


In Deutschland heißt es häufig, Kinderbücher wären nur Kinderkram.

AS: Das ist nicht meine Erfahrung. Wenn ich Signierstunden mache in Deutschland oder Großbritannien, treffe ich auch häufig Erwachsene, denen unsere Bücher gefallen und die dann leicht verlegen kommen, um sich die signieren zu lassen. Es ist für mich natürlich auch ein tolles Kompliment, wenn Familien die Bücher gemeinsam genießen können. Es gibt auch viele Eltern, die sagen, ich lese das immer vor und es wird mir eigentlich nicht langweilig, weil ich immer neue Details entdecke und die Texte so gut funktionieren. Natürlich gibt es diese Einstellung bei vielen Leuten, dass Kinderbücher nur Kinderkram sind, aber eigentlich am wenigsten bei Eltern, die diese Bücher auch benutzen. Die haben dann auch eine hohe Wertschätzung fürs Kinderbuch.

Ist das nächste gemeinsame Projekt mit Julia Donaldson schon in Planung?

AS: Ist es noch nicht, ich habe einzelne Gerüchte gehört, worum es gehen könnte, aber tatsächlich weiß ich oft das Thema nicht. Bei der „Vogelscheuchenhochzeit“ wusste ich nicht, worum es überhaupt geht in dem Buch, bevor ich den Text auf dem Tisch hatte. Julia macht das ganz unabhängig von mir. Wahrscheinlich werde ich nächstes Jahr an dem Buch arbeiten, sodass es 2016 herauskommt.

Gibt es ein Buch, bei dem Sie besonders froh sind, es gemacht zu haben?

AS: Es gibt eine ganze Reihe, die ich gerne mag, und ja, wenn ich sehe, wie populär die Bücher sind, ist es bei den meisten so, dass ich froh bin, dass ich die gemacht habe und dass sie da sind. Ich mag die skurrilen Bücher am liebsten wie „Räuber Ratte“, „Riese Rick macht sich schick“, „Stockmann“ mag ich, wo Julia etwas fantasievoller ist. Die, die mehr in der Realität spielen, das find ich schwieriger für mich. Ich mag die Märchenwelt.

Herr Scheffler, vielen Dank für dieses Gespräch!

July 22, 2014

B.ü.L.b Comix: 2wBOX Set Z

I'm a bit late on this. The independent publisher B.ü.L.b Comix has been founded in 1996 in Geneva by Nicolas Robel joined by Mathieu Christe and Heidi Roethlin. The first small box with mini leporellos has been published in 1997 and marked with the letter A. In 2013 with the Z box the unique series is completed now. Within sixteen years B.ü.L.b Comix presented an impressingly high quality range of more than 120 international artists as so in the last box Z, with Blexbolex experimenting with photography (surprise, surprise) and Yuichi Yokoyama playing with frames and abstraction. Nicholay Baker (aka Nicolas Robel? no, I don't believe the story of the little known author living in Tiraspol, Transnistrie) provided a zoetrope to be animated on a turntable (not approved). Famous Swedish contemporary artist Jockum Nordström (author/illustrator of e.g. "Vart ska du ga?" and the "Sailor & Pekka" books) combined pale watercolors and silhouettes to a forest scenery with humans and animals interacting with each other. The psychedelic pencil drawings by Elvis Studio aka Helge Reumann/Xavier Robel tell a story each revealing a little more with every sight.

The editorial aim of B.ü.L.b Comix is to focus on international artists, renowned ones as well as upcoming artists, in the fields of illustration, comics and contemporary art and to remain independent at any time. If someone is asking them why spending so much time and effort on folding boxes, filling them with tiny albums for over sixteen years without making financial profit (profits of the book sale are used for new projects) they answer with a quote: "We're still here, you bastards!" - against all doubts. They face the challenge and they are doing right. Such a consistency in independent publishing deserves to be supported. You can order your own box here (scroll down for the terms of purchase in English). It will be sent to you unfolded and that's where the fun begins!








July 15, 2014

Madalena Moniz: Hoje Sinto-me...

The Orfeu Mini series has been lauched in 2008. I'm very delighted to show you their newest publication "Hoje Sinto-me..." (Today I Feel) by Lisbon-based illustrator Madalena Moniz. It's a very special alphabet book about feelings from A to Z, like A for Audacious, C for Curious, P for Patient etc. Every emotion is shown on a separate page. I'm really liking Madalena's watercolor and ink paintings. They are so full of ideas and very poetic. My favourite is the "Forte" one on the bottom.




Orfeu Negro has already released an impressive number of picture books in Portuguese by well-known authors/illustrators like Jon Klassen, Joelle Jolivet, Beatrice Alemagna. Don't miss their fantastic book trailers!





July 10, 2014

Jimmy Liao: Skogens Hemligheter

Taiwanese illustrator and children book's author Jimmy Liao enjoys cult status in his homeland. His many picture books have been translated in several languages like in English, Spain or French. I'm not so much into Jimmy Liao's colourful picture books of the last years, but with this black and white one I'm really in love with. A beautifully illustrated, dreamy picture book dedicated to his daughter which describes an Alice in Wonderland-like adventure: A little girl follows a huge, furry rabbit into a large forest full of secrets... "Skogens Hemligheter" (Secrets in the Forest) was Liao's breakthrough as a children's book illustrator/author in 1998 and has now been published in Swedish by Mirando Bok.







June 27, 2014

C. Seifert / G. Sander / J. Hoersch / N. Mager: Kinder, kocht!

Do you see all the markers in the book? I could barely decide which recipe I should try first with my kids. This week we went for a farfalle salad and soufflés in teacups as dessert. I have to admit that though the book title is "Kinder, kocht!" (Kids, cook!) I did most of the cooking, because my 3yo and my 6yo are still a bit too young for the recipes, however they did a great job as assistents. They were so easy to delight and so proud of the results.


About the book: I can only commend the layout, the many ideas, the beautiful photographs, the recipes sorted by seasons - everything! "Kinder, kocht!" is in German and has been published by Swiss publishing house AT Verlag in 2013. The authors are Claudia Seifert and Gesa Sander, the photos are by Julia Hoersch and the wonderful styling is by Nelly Mager. Gesa Sander did the illustrations with so many adorable details. This book is so full of fun for kids and a great pleasure to browse for adults. Take a look!